Die Grenzgänger

... und wie alles begann

 

Eine kleine Historie …

 

GruppeAlles begann Anfang des Jahres 2010.
Es gründete sich die erste Borderline Angehörigen Selbsthilfegruppe in Duisburg im Jahr 2009. Zu diesem Zeitpunkt machte die Selbsthilfekontaktstelle wenig Hoffnung, dass diese Gruppe lange „überleben“ würde.

Doch auch wenn es so manchen Zeitpunkt gab, an dem sich niemand für diese Gruppe interessierte, waren zu Spitzenzeiten über 30 Menschen dort.

Der Raum, den die Gruppe damals nutzen durfte, konnte getrennt werden. Dies kam zu solchen Zeiten auch zum Einsatz.

Aus der ehemaligen Angehörigen Gruppe wurde eine gemischte Gruppe, das heißt, Angehörige und Betroffene trafen sich alle 14 Tage gemeinsam zum Austausch. Auf Wunsch der Gruppe brachten Anfangs die Angehörigen ihre Familienmitglieder mit.

Sehr schnell nutzten auch andere Betroffene das Angebot und im Jahr 2010 fand sich in Oberhausen eine reine Angehörigen Gruppe zusammen.

Aus diesen beiden Gruppen entwickelten sich weitere Gruppen in anderen Städten

Wir erlebten Höhen, aber auch einige Tiefen und es war oft fraglich, ob die Grenzgänger überhaupt überleben würden. Aber sie ist heute lebendiger denn je.

  • Die Grenzgänger sind mehr als nur eine Person, die diese Bewegung gegründet hat.
  • Die Grenzgänger stehen für Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Angehörigen und Betroffenen.
  • Die Grenzgänger stehen für Von- und Miteinander lernen.
  • Gemeinsam neue Wege finden und gehen.
  • Mutig sein und auch einmal über seinen eigenen Tellerrand hinaus sehen können.
  • Empathie für andere, und vor allem auch für sich selber entwickeln.
  • Informationen erhalten, neue Ideen entwickeln und umsetzen.

 

Die Grenzgänger gibt es in Duisburg, Essen, und Berlin.

 

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